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| Mit Andys Gastfamilie in Mijas mit Blick auf Fuengirola |
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| Die Sagrada Familia in Barcelona, an der immer noch gebaut wird |
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| ohne Worte (in Toulouse) |
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| Andy: "In Frankreich wird man überall im Straßenverkehr zum Saufen aufgefordert. Sowas Unverantwortliches!" |
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| Wandern in Norditalien mit Fannys Tante und ihrem Partner |
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| Blick auf die italienischen Alpen an der Grenze zu Frankreich |
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| Wen wir so beim Wandern trafen... |
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| Und nun ein paar Eindrücke aus Venedig: |
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| Der große Kanal in Venedig |
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| Blick auf eine weitere Insel Venedigs, vorne die bekannten Gondeln |
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| Tankstelle für Boote |
Hola, salut und ciao
ihr Lieben,
hier sind wir
wieder. In den letzten zwei Wochen waren wir in Spanien, Frankreich
und Italien unterwegs. Als erstes ging es also nach Fuengirola in
Südspanien zu Andys Gastfamilie. Die freuten sich sehr über den
Besuch nach drei Jahren. Zuerst zeigte Andy Fanny die Stadt und Fanny
musste dabei feststellen, dass sie halb in Finnland und sogar ein
bisschen in Schweden war. Hier gibt es eine finnische und eine
schwedische Schule und viele finnische Cafés etc. und skandinavische
Läden.
Mit Andys
Gastfamilie gingen wir ganz typisch spanisch Tapas essen und fuhren
außerdem in ein Dorf (Mijas) in den Bergen, von wo aus man
Fuengirola gut sehen kann. Andy genoss es, mal wieder mit den Kindern
der Familie zu spielen und Fanny musste feststellen, dass das
Mittagessen hier tw. erst um 16 Uhr und das Abendessen um 22 Uhr
eingenommen wurde.
Nach diesem Besuch
legten wir einen kleinen Fahrtenmarathon hin, um am Wochenende danach
schon in Norditalien zu sein. Zuerst ging es mit der S-Bahn nach
Malaga und von dort mit einer Mitfahrgelegenheit nach Valencia. Erste
Feststellung: Die europäischen Autobahnen sind ja sooo schön
entspannt im Vergleich zu den Straßen Zentralamerikas.
In Valencia
übernachteten wir in einem Hostel direkt im Bahnhofsgebäude. Man
konnte also draußen die Züge ankommen und abfahren sehen. Am
nächsten Morgen ging es dann per Mitfahrgelegenheit nach Barcelona,
wo wir etwa vier Stunden Aufenthalt hatten und uns in dieser Zeit
v.a. die Sagrada Familia anguckten – die Kirche, an der seit über
100 Jahren gebaut wird. Anschließend ging es noch am selben Tag per
weiterer Mitfahrgelegenheit nach Toulouse in Frankreich. Dort hatten
wir am nächsten Tag bis abends Zeit und guckten uns die Stadt an und
entspannten uns am Flussufer. Dann ging es per Nachtbus nach
Marseille und von dort mit einem weiteren Flixbus über Nizza nach
Turin. Fahrtzeit: etwa 14 Stunden.
In Turin besuchten
wir Fannys Tante, die dort wohnt. Wir wurden mit gutem italienischen
Essen (Pizza, Pasta, Eis etc) verwöhnt und gingen zusammen in den
Bergen wandern, mit Blick auf die schneebedeckten Alpen. Außerdem
wurde mal wieder Wäsche gewaschen und Fannys Tante schnitt unsere
Haarspitzen – der Besuch beim Friseur ist also auch erledigt.
Nach diesem
Wochenende ging es zu unserem letzten Stopp in Italien: Venedig. Wir
übernachteten im Venediger Stadtteil, der nicht auf der bekannten
Insel liegt und fuhren mit dem Zug auf die Insel. Der erste Eindruck
war etwa wie erwartet: soooooooooooo touristisch. Vor dem Bahnhof und
in einigen Hauptadern der Stadt muss man aufpassen, niemand anderem
auf den Fuß zu treten. Stadtpläne gibt es nicht umsonst, sondern
kosten 3€ pro Stück und die Frau am Schalter der öffentlichen
Verkehrsmittel (Boote genannt Vaporetto) war unfreundlich. Dank Tipps
von Fannys Tante und weil wir uns treiben ließen, sahen wir aber
nicht nur die Hauptsehenswürdigkeiten, sondern kamen sogar in Parks
und Straßen/Gassen, die wir im Vergleich fast für uns alleine
hatten. Diese Stadt ist schon etwas besonderes: Es gibt
Fußgängerstraßen und Wasserstraßen, statt Autos gibt es Boote,
die Häuser haben statt Autoparkplätzen, Bootsparkplätze; die
Polizei, der Notarzt und die öffentlichen Verkehrsmittel fahren auf
dem Wasser und es gibt eine Tankstelle für Boote.
Nun sind wir in
Ljubljana in Slowenien. Die Fahrt von Italien nach Slowenien war eine
Zäsur: nun kommen wir nur noch in Länder, wo weder Fanny noch Andy
die Muttersprache der Leute spricht. Bisher brauchten wir ja v.a.
Spanisch und ein bisschen Englisch, aber selbst in Portugal, Italien
und Frankreich konnte Fanny sich einigermaßen verständigen. Mal
sehen, welche Länge Gespräche ab jetzt haben werden. ;-)
Bis bald, Grüße
von
Andy und Fanny
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